
Hier laeuft die Fabrik der Zukunft schon heute. Warum sich am 30. September alle Wege in Dresden kreuzen.
Es gibt Veranstaltungen, auf denen über Innovation gesprochen wird – und es gibt die hub:disrupt, auf der Innovation tatsächlich passiert. Am 30. September 2026 verwandelt sich der Ostra-Dome in Dresden erneut in den lebendigsten Treffpunkt Europas für Industrieautomatisierung. Wir laden die Unternehmen aus dem Manufacturing Consortium und dem Projekt „Pro Material Lausitz” herzlich ein, Teil davon zu sein.
Ein Festival statt einer Konferenz.
Die hub:disrupt versteht sich bewusst nicht als klassische Fachtagung, sondern als Tech-Festival für Co-Innovation. Ausgerichtet wird sie vom Smart Systems Hub, einem der größten Co-Innovationszentren für Industrieautomatisierung in Europa. Seit 2019 entsteht hier jedes Jahr ein Raum, in dem Entscheider:innen, Fachleute und Vordenker:innen aus Produktion und Hightech aufeinandertreffen – nicht, um zuzuhören, sondern um gemeinsam zu gestalten.
Ein Blick auf die Zahlen von 2025 spricht für sich: Rund 550 Teilnehmende aus Produktion und Hightech, sechs thematische Topic Islands, sechs interaktive Workshops und über 60 Speaker und Coaches aus Europas größter Automatisierungs-Community. 2026 wird noch eine Schippe draufgelegt – mit mehr Bühnen, mehr Raum für Experimente und einer Location, die selbst zum Erlebnis wird.
Was 2026 auf dem Programm steht?
Die Liste der Rednerinnen und Redner liest sich wie ein Who's who der industriellen Transformation: Marcus Busch (TRUMPF), Ralf Vath (SAP), Anne-Kathrin Schladitz (GlobalFoundries), Martin May (SCHUNK), Marcel Goßmann (GOLDBECK), Christian Piechnick (Wandelbots), Ralf Pechmann (Telekom MMS) und Tobias Herwig vom Podcast „Fabrik der Zukunft”. Im Line-up finden sich außerdem Infineon, ZEISS Digital Innovation, die Kion Group, Silicon Saxony, Robot Valley Saxony, die Landeshauptstadt Dresden und das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.
Der Ostra-Dome ist die perfekte Spielwiese dafür. Das offene und wandelbare Gelände macht Technologie nicht nur sichtbar, sondern auch spürbar. Hands-on-Labs, interaktive Workshops und Matchmaking-Formate sorgen dafür, dass aus Begegnungen konkrete Kooperationen entstehen.
Warum sollte gerade unser Netzwerk dabei sein?
Für die Unternehmen des Manufacturing Consortiums und des Projekts „Pro Material Lausitz” ist die „hub:disrupt” mehr als ein Branchentreff. Sie bietet die Gelegenheit, den eigenen Standort im Wandel aktiv zu positionieren. Wer heute an neuen Materialien, resilienten Wertschöpfungsketten und der Automatisierung der Produktion arbeitet, findet hier die Technologiepartner, Anwendungsfälle und Impulse, die Projekte wirklich voranbringen.
Automatisierung, Digitalisierung und Künstliche Intelligenz in der industriellen Praxis: Genau an dieser Schnittstelle entstehen die Kooperationen, die unsere Region stärken. Die hub:disrupt bringt die richtigen Menschen dafür an einen Tisch: branchenübergreifend, auf Augenhöhe und mit dem klaren Anspruch, gemeinsam die Fertigung von morgen zu gestalten.
Pro Material Lausitz unterstütz dieses Event und lädt Sie hierzu herzlichst ein.
